Heilpraktiker Hartmut Kernich


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Irisdiagnostik

Augendiagnose
Zu allen Zeiten haben Heilkundige aus dem Auge besondere Hinweise für die Erkennung und der Prognose von Erkrankungen erhalten. Schon Hippokrates nutzte das Auge zu diagnostischen Zwecken.
1954 entdeckte man an der Heidelberger Universität Nervenverbindungen zwischen allen Körperteilen und dem Auge. Durch nervliche Reize entstehen in der Iris Veränderungen, sogenannte Pigmentationen, Flecke, Gefäßzeichnungen, Aufhellungen usw. Durch lange Erfahrung wurden diese Zeichen auf Hinweise von bestehenden oder zukünftigen Erkrankungen gedeutet.
Dadurch kann die Behandlung sich nicht nur auf akute Erkrankungen sondern auch auf möglicherweise ausbrechender Erkrankungen ausgerichtet werden.
Eine ihrer besonderen Stärken ist, dass sie häufig Hinweise gibt, bevor die Beschwerden so manifest geworden sind, dass sich die Laborwerte und Befunde ändern.



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